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Geschichte und Aufgabe

Die Geschichte:

1860 zusammen mit dem Pfarrhaus II an der Kirchstraße gebaut. Ob tatsächlich Pfarrwitwen das Haus bewohnten, ist nicht sicher belegt. Bis 1932 war Träger der Vaterländische Frauenverein, der sich der Krankenpflege und allgemeiner Gesundheitsvorsorge verpflichtet sah. Danach übernahm die Henriettenstiftung das Haus - in der Folge wurde das Haus zum Schwesternhaus. Schwester Else wohnte hier, aber auch andere Gemeindeschwestern.

1964 wurde das Haus umgebaut und zum Sitz der Sozial- und Diakoniestation Hambühren - Wietze - Winsen.
Das Dorfhelferinnenwerk Hannover beteiligte sich an den Umbaukosten und sorgte dafür, dass die Dorfhelferinnen im Bereich Celle eine günstige Wohngelegenheit (im oberen Bereich des Hauses) besaßen. Den Winsern werden die Leiterinnen des Hauses, Schwester Sabine (Thies), Schwester Anneliese (Lindhorst) sicher gut bekannt sein, bestimmt auch weitere Gemeindeschwestern und die Mitarbeiterinnen der Haus- und Familienpflege, die in dem Haus ebenfalls ein- und ausgingen.

Nach dem Neubau der Sozial- und Diakoniestation stand der untere Teil des Hauses längere Zeit leer, zeitweilig wurden kirchengemeindliche Büroräume und ein Eine-Welt-Laden eingerichtet. Die obere Wohnung wurde nach dem Auszug der letzten Bewohner ebenfalls leer. Am 13.9.2002 traf sich zum ersten Mal der Ausschuss zur weiteren Nutzung der alten Sozial- und Diakoniestation.

Die Aufgabe:

Da das Haus als sogenannte "Wirtschaftliche Einheit" sich selber tragen muss und keine, inzwischen nur geringe Unterhaltungszuschüsse seitens der Landeskirche oder des Kirchenkreises erhielt bzw erhält, musste ein finanziell tragfähiges Konzept zur weiteren Nutzung gefunden werden.

Für den Kirchenvorstand war wichtig, das Haus, das innerhalb des kirchlichen Ensembles am Kirchplatz unter Denkmalschutz steht, für eine weitere kirchliche Nutzung zu erhalten - es hätte ansonsten verkauft oder vermietet werden müssen.

Für den Kirchenvorstand war auch leitend, dass das vorhandene "Haus der Kirche" als bisheriges und zukünftiges Gemeindehaus der Kirchengemeinde Kapazitätsprobleme hat. Dies machte sich besonders im Konfirmandenbereich und in den Abendveranstaltungen bemerkbar.
Mit einem Umbau der alten Sozial- und Diakoniestation ließe sich hier eine wünschenswerte Entlastung schaffen, zumal es dem "Haus der Kirche" an verweilender Gemütlichkeit und dem Charakter eines Treffpunktes mangelt(e).

Ausserdem sollte neben der finanziellen Eigenständigkeit in der weiteren Nutzung der diakonische Grundcharakter des Hauses sichtbar bleiben.

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Öffnungszeiten

Das Café ist
Sonntag bis Freitag
von 15 - 18 Uhr geöffnet.
An Feiertagen und an Samstagen ist das Café geschlossen.

Kontakt

Kartenvorverkauf

in Winsen (Aller):
Kulturcafé nebenan, Rumpelstilzchen, Pusteblume, Keramik Studio Köhler
in Celle:
Töpferei Dannhus