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Geschichte der Frühzeit

Über die frühe Geschichte der ev.-luth. St. Johannes-der-Täufer Kirchengemeinde in Winsen (Aller) sind keine Quellen vorhanden.

Die Kirche gehörte zum Archidiakonat Ahlden und damit zum Bistum Minden. Das Patrozinium St. Johannis Baptistae, das im Archidiakonat nur die Kirchen in Ahlden, Soltau und Walsrode aufweisen, lässt vermuten, dass das Kirchenspiel (spel=Bezirk) Winsen zu den Urkirchspielen gehört, die bereits in der Missionierungszeit des Sachsenlandes im 9. Jahrhundert entstanden.

Seitdem waren die Kirche und der sie umgebende Friedhof Mittelpunkt eines großen Kirchspiels, dem auch die heutigen Gemeinden Hambühren und Wietze, sowie die Ortschaften Hassel und Feuerschützenbostel angehörten.

An den gotischen Vorgängerbau erinnern heute nur noch die alten Strebepfeiler und ein Spitzbogenfenster im Bereich der Nordwand.

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