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Berichte aus der Gemeinde | |
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Familiengottesdienst am Ostermontag 2010 Wir feiern Ostern. Für Erwachsene heißt das: Urlaub, Osterfeuer, Familienfeier, und für viele kleine Kinder ist Ostern das Fest der Ostereier, Osterhasen und Ostergeschenke. Doch das feiern wir eigentlich gar nicht. Wir feiern etwas ganz tolles zu Ostern: wir feiern, dass Jesus nicht im Tod geblieben ist, sondern dass er von Gott auferweckt wurde und ein neues Leben geschenkt bekam. Daran wollen wir heute erinnern und wir wollen versuchen, diese Freude heute Morgen auch in uns zu wecken. Zunächst aber wollen wir noch einmal zurückschauen auf die Tage vor Ostern. Da ist ja viel passiert im Leben von Jesus. Vor allem ist da die Angst gewesen: Nachdem Jesus mit seinen Jüngern das letzte Mal zusammengesessen und mit ihnen das Abendmahl gefeiert hat, da ging er hinaus an einen stillen Ort. Er wusste, dass er bald gefangen genommen wird. Und er hatte große Angst davor. Deshalb betete er zu Gott: Vater, wenn es möglich ist, dann lass mich bitte nicht sterben. Aber nicht mein Wille ist wichtig, sondern dein Wille geschehe. 3mal hat Jesus so gebetet. Er hatte sehr große Angst vor dem, was auf ihn zukam. Auch ich habe manchmal Angst. Ja, jeder von uns kennt die Angst, auch der, der sagt, er hätte keine Angst. Egal ob Kinder oder Erwachsene, alle kennen die Angst und immer wieder haben wir auch einmal Angst. Und Angst ist manchmal wie ein Knoten. Angst schnürt einem die Kehle zu. Vor Angst verschlägt es einem die Sprache. Und wir spüren im Bauch einen dicken Kloß, so wie ein Knoten in unserem Bauch. Aber das schöne ist, seit Jesus diesen Weg gegangen ist, brauchen wir keine Angst mehr zu haben, besonders vor dem schlimmsten Feind des Menschen, dem Tod. Wir können mit unseren Ängsten und Sorgen immer wieder neu zu ihm kommen, er wird sie von uns nehmen! So wollen wir denn auch heute Morgen unsere Ängste zu ihm bringen und sie symbolisch mit ans Kreuz hängen. Wir haben hier ein paar Tücher, und ich bitte nun die Kinder des Kinderchores hier her zu mir, um sich ein Tuch nehmen. In dieses Tuch wollen wir einen Knoten machen. Bevor wir aber diesen Knoten machen, sprechen wir ganz leise unsere Angst hinein. z.B. ich habe Angst davor, dass mir etwas Schlimmes passiert, oder ich habe Angst davor, dass ich in der Schule etwas nicht schaffe. Sprecht in das Tuch hinein, was euch Angst macht. Und dann macht ihr den Knoten und knotet eure Angst dort ein. Wir hängen dann den Knoten an unser Bild und bringen damit unsere Angst vor Gott. Wie gut, dass wir Gott unsere Angst sagen können, er hilft uns ganz bestimmt.
mehr Bilder und den vollständigen Text finden Sie in dieser pdf-Datei Ostermontag (220kB) |
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Tortengeflüster - März 2010
Bereits seit 18 Jahren veranstaltet der evangelische Johannes Kindergarten in Winsen zweimal pro Jahr einen "Basar rund ums Kind" im Haus der Kirche. Diese beiden Termine, jeweils im Frühjahr und im Herbst, sind nicht nur wegen der Sachen rund ums Kind beliebt, sondern vor allem auch wegen der angebotenen Torten in der Cafeteria ein echtes Highlight. Alle süßen Leckereien werden von Eltern, Großeltern und Freunden des Kindergartens mit viel Liebe selbst gebacken. Immer wieder gab es Nachfragen zu den Rezepten der Torten. Dies haben die Eltern des Johannes Kindergarten zum Anlass genommen zum 36. Basar ein Backbuch aufzulegen, in dem die beliebtesten Basartorten zum Nachbacken und Genießen wieder zu finden sind. Das Backbuch "Tortengeflüster" ist für 6,50 Euro ab sofort direkt im Johannes Kindergarten erhältlich. Der Erlös aus dem Verkauf dieses Buches soll in die Neugestaltung eines Gruppenraumes fließen.
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